juwi-Betriebstypisierung bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei – da bin ich natürlich dabei!

Am 28. Oktober war bei juwi große Typisierung für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei. Mehr als 180 juwis nutzen diese Gelegenheit – ich war natürlich auch dabei!

Kürzlich beim SWR

Worüber im Großen noch diskutiert wird, ist im “kleinen” Rheinland-Pfalz  schon längst Realität. Letzte Woche war ich zur SWR Landesschau eingeladen und durfte von juwi und von unserer 100 prozent erneuerbar stiftung erzählen. Bis 2030, haben wir vor ein paar Jahren gesagt, schaffen wir in Rheinland-Pfalz die 100 Prozent. Heute, wissen wir, können wir das schon in elf, zwöf  Jahren schaffen. Das soll uns erst mal jemand nachmachen.

Hier gehts zum kompletten Interview.

Drive hoch zwei und das ganz unterschiedlich

Was haben Opel und Bürostühle gemeinsam? Sie sorgen im besten Falle für Bewegung. Was Opel anbetrifft durfte ich am 11. Oktober die juwi-Strategie zu Elektromobilität darstellen. Bürostühle hingegen können genauso Transportmittel sein – zumindest in unserem Empfangsbereich unserer Vorstandsetage. Aber ausnahmsweise geht es hier rückwärts besser. Na, Hauptsache nicht Stillstehen.

 

Links Karl-Friedrich Stracke, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG und rechts meine Kolleginnen und ich.

Gute Standorte, das Helios-Projekt und 3,598 Cent

WILLENBACHERS WOCHE, Samstag, 15. Oktober 2011

Herr Willenbacher, in dieser Woche wurde die neue EEG-Umlage für das kommende Jahr bekannt gegeben. Derzeit zahlen Verbraucher pro Kilowattstunde 3,53 Cent zur Förderung von Ökostrom, 2010 waren es erst 2,05 Cent. Nun wurde es schon wieder mehr: Kritiker sagen, die Energiewende wird unbezahlbar. Brauchen wir andere Fördermodelle als das EEG?

Nein, aber wir müssen auch Gesetze wie das EEG kontinuierlich weiterentwickeln. Leider verschenkt die Bundesregierung bei der Förderung der erneuerbaren Energien ein sehr großes Einsparpotenzial. Eine Studie der Stiftung “100 % erneuerbar” hat ergeben, dass die Energiewende für die Verbraucher wesentlich preiswerter realisiert werden kann, als es die Bundesregierung derzeit plant. Das hängt mit dem gewünschten Ausbau der teureren Offshore-Windenergie zusammen: Würde die Regierung statt dessen auf gute Windenergiestandorte an Land sowie die Nutzung der Solarkraft setzen, käme das den Verbraucher glatt zehn Milliarden Euro billiger.

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Unseres neues Pferd im Stall ist rot, leise und kommt ganz schön rum. Der Opel Ampera war Anfang der Woche in Wörrstadt zu Besuch und sich zum Wiederkommen entschieden. Und wir begrüßen das, weil ein Opel Ampera durch den Extender eine zuverlässige Reichweite für rund 500 Kilometer hat. Und dann ist sogar ein Wackeldackel lässig.

Was Schuhe und Teamgeist gemeinsam haben


Wie könnten wir 15 Jahre juwi besser feiern, als ganz sportlich in der neuen Coface-Arena in Mainz. Rund 1200 Gäste durften meine Vorstandskollegen Fred Jung und Jochen Magerfleisch und ich am 3. September begrüßen. Ein Erfolgsprinzip von uns: Wir sprechen uns bei allem ab. Beim juwiläum hat das auch gut geklappt – bis auf die Kleidung: Jeder von uns hatte Business Casual anders interpretiert (s. Fotos).


Ministerpräsident Kurt Beck ging trotz der Rückgabe seiner Dauerkarte wieder einmal ins Stadion, um mit uns gemeinsam 15 Jahre Erneuerbare-Erfolgsgeschichte aus Rheinland-Pfalz zu feiern. Die Landesregierung hat sich 100 Prozent erneuerbare Energie bis zum Jahr 2030 zum Ziel gesetzt. Sehr geholfen und inspiriert hat dabei ein besonderes Kleidungsstück: die 100%-Krawatte. So könnte mein sportliches Outfit dazu beitragen, dass wir das Ziel mit vollem kämpferischem Einsatz noch schneller erreichen.

RWE, Italiens Sonne und 5.000 Megawatt

WILLENBACHERS WOCHE, Samstag, 10. September 2011

RWE will in den kommenden drei Jahren rund 200 Megawatt erneuerbare Energien in Nordrhein-Westfalen installieren. Erfreut, dass der Kohlekonzern endlich die Zeichen der Zeit erkennt?

Der Ausbau von Windenergie-Anlagen im Binnenland ist natürlich erst einmal zu begrüßen, denn Onshore-Windkraft bietet enormes Potenzial. Dies hat zuletzt auch eine Studie des Fraunhofer-Institut IWES deutlich offen gelegt. Ich glaube aber, der Satz von RWE-Vorstand Johannes Lambertz “Braunkohlekraftwerke und erneuerbare Energien [sind] kein Gegensatz” spricht Bände. Der Kohle-Dinosaurier belegt eindrucksvoll, dass er die Zeichen der Zeit eben nicht erkannt hat.

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Die Wirtschaftsjunioren brauchen Sie!

Heute beginnt sie, die Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren in Mainz. Rund 1.000 Unternehmer-Rookies aus aller Welt nehmen an 100 Seminaren teil. Und wir von juwi unterstützen die Buko 2011:

 

Atommülllager, Netzausbau und die bittere Pille Kohlekraft

WILLENBACHERS WOCHE, Samstag, 23. Juli 2011

Eine neue EU-Richtlinie legt Standards für Atommüll-Endlager fest. Können wir also jetzt fröhlich weiter radioaktiven Müll produzieren?

Auf keinen Fall. Natürlich macht es Sinn, die bestehenden Probleme bei der Endlagerung von Atommüll mit vernünftigen Standards einzudämmen. Wir können ja nicht die Augen davor verschließen, dass es bereits heute große Mengen an Atommüll gibt, von denen keiner weiß wohin damit. Aber wir sollten dies auch und vor allem zum Anlass nehmen, auf Bundes- und Europa-Ebene endlich Standards für die Energieversorgung festzulegen. Und diese können nur lauten: umweltschonend, ressourcenschonend, klimaschonend. Dann wäre endlich Schluss mit der Produktion von Atommüll und klimaschädlichen Abgasen.

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Um Unterstützung wird gebeten

Uns, das heißt meine Mitarbeiter von juwi und mich, erreichen täglich einige Anfragen mit der Bitte um Unterstützung unterschiedlichster Art. Die Frage nach einem Blockheizkraftwerk wie hier, ist eine davon. Wir freuen uns über das Interesse und versuchen, jedem Einzelnen gerecht zu werden. Indem juwi oder auch ich privat soziale Projekte auf der ganzen Welt unterstützen. Leider ist es uns nicht vergönnt, jedes Projekt zu finanzieren. Auch wenn viele gute Ideen dabei sind. Wie der Vorschlag mit dem Blockheizkraftwerk und den E-Mobilen. Vielleicht findet sich über diesen Weg ein anderer Unterstützer?